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Projekt Zeitung in der Schule |
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| Teilnehmende Klassen der Hauptschule: 7d + 8a + 7m + 8m2 + 9m1 + 9m2 | |
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| Zeitung hat viel mehr als nur eine Seite und ist beileibe nicht nur zum Lesen da. Das bewiesen Schüler, Lehrer und Schulleitung bei der Auftaktveranstaltung des Projekts „Zeitung in der Schule” (ZiS), zu der Hauptschule, Gymnasium und Förderschule Neutraubling an die Hauptschule geladen hatten. Einen wenn auch ungewöhnlichen, so doch sehr „menschlichen .Einstieg” wählte Schulleiter Anton Mangelkramer, als er seinen ersten – im wahrsten Sinne des Wortes hautnahen – Kontakt zur Zeitung schilderte. Denn der geschah in einem stilen Örtchen, einem Holzhäuschen mit Herzchen, in dem die Zeitung Blat für Blatt, in handlicher Größe an einem Haken aufgespießt, ganz praktischen Zwecken diente. Mangelkramer betonte, wie wichtig das ZiS für Schüler und Schule als Beitrag zur politischen und medialen Bildung sei. „Junge Menschen müssen lernen, die Medien zu beherrschen, statt sich von ihnen beherrschen zu lassen.” Zeitung in der Schule und Schule in der Zeitung bedingten und ergänzten einander. | |
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Seine erste Begegnung mit der Zeitung schilderte auch Manfred Sauerer, stellvertretender Chefredakteur der MZ. Und die war Weg weisend für den langjährigen Sportredakteur, denn es war ein Fußball-spiel des SSV Jahn Regensburg. Sauerer hatte als Junge vor lauter Begeisterung ein Tor verpasst, konnte das Veräumte aber anderntags via Zeitung doch noch erleben. Den Schülern attestierte er, sie seien ein „Jubiläumsjahrgang”, denn vor genau 20 Jahren habe die MZ als erste Zeitung in Bayern das Projekt eingeführt. Nicht zuletzt dank der Wirtschaftspartner E.ON Bayern, BMW, Eckert-Schulen, Infineon, Osram, Grammer sowie der Josef-Stanglmeier-Stiftung floriere die Aktion. Dann zeigten die Schüler, welche Vielfalt in einer Zeitung steckt: Zeitung als Anzug und Krawatte, Zeitung als Handtasche, Brautkleid, als Teller und Bettzeug, Zeitung als Kopfputz und als Haartracht – besonders als Rasta-Locke ist sie sehr kleidsam. Es gab Zeitung als Maske und Zeitung zum Basketballspielen. Es wurde gesungen, gerätselt, gespielt. Einfallsreichtum, Fantasie, und jede Menge Erkenntnis sind mit 'so einer Zeitung verbunden. Kurz: ZiS hat ganz einfach Charme. |
| Das Programm | |
| Buchstabentanz |
Schulband und
Klasse 8 a Gymnasium Neutraubling Ltg. OStR Meinrad Hirschmann |
| Faltgeschichte Herzlich willkommen |
Klassen 7a / 7 b
Förderzentrum Neutraubling Ltg. Lin Maria Wagner / L Thomas Lustig |
| Kein alter Hut | 8m2 - Leitung L Wolfgang Piendl |
| Alles außer lesen | 7d - Leitung L Christian Breuherr |
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Vielfalt der
Zeitung Scrabble |
8 a - Leitung Lin Patricia Baringer und FL Michael Höfler |
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Wetten dass.. Mini - Basketball |
7m - Leitung Peter Inkofer |
| Modenschau | 9m1 - Leitung Thomas Burger |
| Zwickts mi | HSN - SingSing |
| 99 Zeitungsseiten | Schulband "FREE PERIOD" Hauptschule Neutraubling, Ltg. L Jürgen v. Markreither |
| Politik | 9m2 - Leitung Lin Silke Frohn |
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Zwickt's mi Und wieder sitz i mit der Zeitung und am Kaffee rum, i will schaun, wos is passiert und lach mi fast krumm, Neutraubling is af alle Seiten, d'Hauptschul kummt fast ständig vor, unser Chef, der strahlt vom Titel, glückselig von Ohr zu Ohr! Der Bischof will für d'Resl bet'n und denkt si dabei, oans is koans, da schliaß i glei die Schulrät a mit ei, die Hohlmeier hat d'HSN bsuacht und es war i a glei kloa, sie geht liaba ins Hotel z'nick, denn ohne sie laft's wunderbar! Zwickt's mi, i glaub i dram, des kannt scho woar sei, do samma daham, zwickt's mi, egal wohin, des kannt ma glauben, des macht scho an Sinn, ja so a Zeitung muaß i sogn, de macht a Freid, kanntat's ned an jedem Tag a so sei wia heid! Und uns is alle klar, kannt sei is woar,kannt sei is woar! Die Hauptschul wird zertifiziert, ISI is o'gsagt, auf Hochglanz wird ois rauspoliert, der Hausmoasta wird plagt, an Haufa Stellwänd muaß er schleppa, überall wem de platziert, mancher Lehrer wird ganz deppert, wenn er außnrum rangiert! A Ganztagsschul, des soll ma wem, der Vize is ganz hoaß, leider hamma a Problem, von dem a jeder woaß, die Kinder, de wolln liaba hoamgeh, doch der Klaus, der woaß Bescheid, wenn ma koane Kinder ham, wern d'Lehrer halt betreut! Zwickt's mi, i glaub i dram, des kannt scho woar sei, do samma daham, zwickt's mi, egal wohin, des kannt ma glauben, des macht scho an Sinn, ja so a Zeitung muaß i sogn, de macht a Freid, kanntat's ned an jedem Tag a so sei wia heid! Und uns is alle klar, kannt sei is woar,kannt sei is woar! |
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getextet von Patricia Baringer, L |
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| Schwerpunkte der Projektarbeit - Themen für Langzeitaufträge | |
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Vergleich der Wetterberichte mit der Realität Kurze inhaltliche Zusammenfassung der Wochenereignisse aus Politik, Wirtschaft und Kultur in Form einer Wochenschau Fachbegriffe und Fremdwörter aus Politik, Wirtschaft und Sport Gegenüberstellung von Bericht, Leserbrief, Kommentar, Reportage und Interview Verfolgung der Berichterstattung über die Spendenaktion "KUNO" über mehrere Monate |
Untersuchung des formalen Aufbaus eines Zeitungsberichts Finden von unterschiedlichen Schlagzeilen zum Inhalt ausgewählter Texte und Beurteilung deren Wirkung Ablauf des Nachrichtenprozesses vom Ereignis zum Leser Aus welchen Regionen und Ländern der Welt erfahren wir im Laufe von mehreren Monaten Neuigkeiten? Verfassen eines Leserbriefs zu einem ausgewähltem Thema Umformung eines Zeitungsberichts in ein Interview |
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Deine Klasse hat sich zusammen mit deinem Lehrer dazu entschlossen, an dem Projekt "Zeitung in der Schule" teilzunehmen. Warum kann es deiner persönlichen Meinung nach sinnvoll sein, bei "Zeitung in der Schule" mitzumachen? |
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| Man erfährt mehr über die ganze Welt. Die Zeitung lenkt einem vom Schulstress ab. Man bekommt außerdem die Zeitung umsonst. | Man lernt mehr über Politik und Wirtschaft. Man entwickelt mehr Gesamtwissen. |
| Wenn man sich die Zeitung zuhause durchliest, dann schlägt man nur die Seiten auf, die einen persönlich interessieren. Aber in der Schule kann man sich auch mal die etwas uninteressanteren Themen durchlesen. So weiß man z. B. auch über Kultur und Politik etwas. | Meiner Meinung nach ist es sinnvoll, weil man dann jeden Tag über die wichtigen Geschehnisse informiert ist. |
| von Piendl | |
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